Lärm hat viele Auswirkungen - nicht nur auf das Gehör

Lärm kann bereits ab 65 bis 75 dB(A) wie ein Stressfaktor wirken und zu hohem Blutdruck, Herz-Kreislauf-Beschwerden bis hin zum Herzinfarkt führen. Außerdem können Zunahme der Atemfrequenz, die Abnahme der Hautdurchblutung und eine Verringerung der Magensekretion die Folge sein. Lärmstress kann Magengeschwüre verursachen.

Die bekannteste Auswirkung von Lärm ist die Lärmschwerhörigkeit. Ursachen sind meist Tätigkeiten in Lärmbereichen ohne oder mit falsch angewendetem Gehörschutz.

Lärmschwerhörigkeit ist nicht heilbar!

Die Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung (LärmVibrationsArbSchV) legt fest, wie hoch die Lärmdosis am Arbeitsplatz sein darf. Eine gute Übersicht finden Sie im Flyer "Schutz vor Lärm" der Unfallversicherer, den Sie hier herunterladen können.

Wir unterstützen Sie gern bei den erforderlichen Gefährdungsbeurteilungen, führen Lärmmessungen durch oder helfen Ihnen bei der Auswahl des richtigen Gehörschutzes. (Für eine erste Übersicht eignet sich auch dieser Gehörschutzfinder)

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