Eine Kernaufgabe im Arbeitsschutz ist die Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen. Aus einer Gefährdungsbeurteilung leiten sich alle weiteren Maßnahmen wie z. B. Veränderung der Arbeitsplätze zur Vermeidung von Gefahren, Festlegung von Prüfzyklen der Arbeitsmittel, Schulung der Mitarbeiter oder die Einführung von persönlicher Schutzausrüstung ab. Gefährdungsbeurteilungen müssen dokumentiert werden.

Die Grundlage für diese Anforderungen finden Sie im Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG). Nach § 5 ArbSchG und und der Berufsgenossenschaftlichen Vorschrift BGV A1 müssen die Gefährdungen am Arbeitsplatz ermittelt und beurteilt werden, die sich daraus ergebenden Arbeitsschutzmaßnahmen durch den Arbeitsgeber festgelegt und im Anschluss deren Wirksamkeit geprüft werden.

Damit Ihre Gefährdungsbeurteilung den Ansprüchen der Überwachungsbehörde und der Berufsgenossenschaft genügt, müssen viele Dinge berücksichtigt werden. Im Rahmen der GDA (Gemeinsamen deutschen Arbeitsschutzstrategie wurden dafür Leitlinien entwickelt.

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